
Gemeinsam nach Berlin – für ein Ende des Völkermords in Gaza
,Bayern trägt Verantwortung
Am 13. September 2025 rufen wir vom BSW zu einer großen bundesweiten Kundgebung gegen den Völkermord in Gaza auf – mitten in Berlin, vor dem Brandenburger Tor. Auch in Bayern blicken viele Menschen mit Entsetzen auf das anhaltende Leid in Gaza: Zehntausende Tote, ein zerstörtes Gesundheitssystem, hungernde Kinder und das systematische Vorgehen gegen eine Zivilbevölkerung. Das alles geschieht mit stillschweigender Duldung westlicher Regierungen – auch der deutschen.
Deshalb ist es wichtig, dass wir gerade hier in Bayern nicht schweigen. Unsere politische Verantwortung endet nicht an der Landesgrenze. Was in Berlin entschieden oder hingenommen wird, betrifft uns alle. Darum rufen wir dazu auf, aus allen Teilen Bayerns nach Berlin zu fahren – organisiert euch, schließt euch zusammen, bildet Fahrgemeinschaften oder Gruppenfahrten. Je sichtbarer unser Protest, desto stärker unser Signal.
Lauter Protest
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich von Beginn an klar gegen Krieg und Völkerrechtsbrüche positioniert. Auch in diesem Fall fordern wir:
- Ein sofortiges Ende der Waffenlieferungen an Israel
- Sanktionen gegen die israelische Regierung wegen schwerer Völkerrechtsverstöße
- Eine UN-geschützte Versorgung der Menschen in Gaza mit Lebensmitteln und Medikamenten
- Eine dauerhafte Waffenruhe und eine Zwei-Staaten-Lösung auf Basis des Völkerrechts
Was in Gaza geschieht, darf nicht länger ignoriert oder relativiert werden. Es geht um Menschlichkeit, Gerechtigkeit – und unsere Glaubwürdigkeit als demokratische Gesellschaft.
Jetzt zählt jede Stimme – auch aus Bayern
Wir rufen alle Unterstützerinnen und Unterstützer in Bayern auf, diese Kundgebung zu unterstützen. Wer kann, kommt am 13. September nach Berlin. Wer nicht reisen kann, hilft durch Aufklärung, Gespräch, Spenden oder Vernetzung.
Den vollständigen Aufruf und alle organisatorischen Informationen findet ihr hier:
Zum Beitrag des BSW auf Bundesebene
[rh]